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Julien Maret: Tirade

Julien Maret

Tirade
Roman

Translated by Christoph Roeber

Softcover, 96 pages

ePub

Preisgekröntes Debüt: »Ein literarischer Coup.«

Jemand fällt und spricht zugleich, redet, singt, schwadroniert. Seine Lage ist riskant: Es ist ein Ich ohne Geschichte, ohne Zivilstand, das dennoch versucht, mit äußerster Genauigkeit und Intensität dem gerecht zu werden, was ihm zustößt und zugestoßen ist. Im Fallen reihen sich rasende Bilderfluchten eines Lebens aneinander, die in Echtzeit vor unseren Augen vorüberziehen. Und so entsteht die poetische Aneignung eines Lebens, ein parodierter Gesang. Von ferne grüßen, abgrundtief traurig und zum Totlachen, Lewis Carrolls Alice und Samuel Becketts Namenloser. Julien Marets kühnes literarisches Experiment nimmt den Leser von den ersten Sätzen an gefangen: ein bemerkenswerter Romanerstling.

  • experiment
  • falling
  • the absurd
  • contemporary literature
  • literature
  • existence / existentiality

»Julien Maret ne donne pas de clefs. Il a su trouver une langue et la faire dérailler.« Isabelle Rüf, Le Temps

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Julien Maret

Julien Maret

was born in Fully (Valais), and lives in Geneva. As a graduate of the Institut Littéraire Suisse in Biel/Bienne he received the Prix d’encouragement de l’Etat du Valais for his first novel Rengaine (Ger. Tirade). His second novel, Ameublement, appeared in 2014.
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