Claus Pias: »Children of the revolution«
»Children of the revolution«
(p. 217 – 240)

Video-Spiel-Computer als Kreuzungen der Informationsgesellschaft

Claus Pias

»Children of the revolution«
Video-Spiel-Computer als Kreuzungen der Informationsgesellschaft

PDF, 24 pages

Der Beitrag von Claus Pias verweist auf die kulturelle Erfindung der Universalität und Medialität des Computers im Rahmen der PC-Bewegung, die Visionen einer neuen (ludischen und computerliteraten) Kultur nährte.

  • ordinateur
  • utopie

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Claus Pias

est professeur de théorie et d'histoire des médias à l'université Leuphana de Lüneburg (Allemagne). Il a auparavant enseigné à Weimar, Bochum, Essen et Vienne. Ses travaux portent essentiellement sur l'histoire des techniques et la théorie des médias.

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Wie kaum ein anderes technisches Objekt des 20. Jahrhunderts vermochte der Computer die Befreiungswünsche und Einheitsträume unterschiedlichster Diskurse an sich zu binden. So ist die Geschichte des Digitalcomputers zugleich eine Geschichte jener Hoffnungen, die heute eine Archäologie unserer Gegenwart ermöglichen. In diesem Sinne beschäftigen sich die Beiträge mit vergangenen und gegenwärtigen Computer-Zukünften: mit den Utopien kollektiver Eigentumsformen und elektronischer Regierungen, mit den Visionen übermenschlicher Intelligenzverstärkung und eines überschaubaren Weltwissens, mit den Aussichten auf die Einheit von Kunst und Wissenschaft und eine computerliterate Informationsgesellschaft und anderen ausgewählten Szenarien.